Mehr und mehr machen wir von künstlicher Intelligenz Gebrauch. In welchem Ausmaß greift sie eigentlich in unsere Entscheidungsprozesse ein? Und wie wirkt sie sich auf unsere kognitiven Fähigkeiten aus? Lassen Sie uns darüber ehrlich nachdenken. Haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass künstliche Intelligenz unseren freien Willen beeinträchtigt?
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LOGON - Magazin für Transformation

LOGON - Magazin für TransformationAristoteles’ Nous Poietikos: Produktive Intelligenz und wirkliches Denken
Aristoteles unterscheidet eine Intelligenz, die „alles wird“, von einer anderen, die „alles macht“. Die letztere, die produktive Intelligenz, beschreibt er als unsterblich und ewig. Sie ist Wirklichkeit. Durch sie wird das Verstehbare in einem Denkakt gegenwärtig. Wirkliches Denken verlangt, dass Sinn und Bedeutung verstanden werden.
LOGON - Magazin für TransformationGRENZENLOS INTELLIGENT
Die kleine, abgetrennte Seele kann zu einer großen Seele transformieren, wenn sie bereit ist, sich durch Loslassen und Hingabe zu öffnen für die grenzenlose und holografische Intelligenz der Einheit.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
Den Schrei der Existenz in eine Sinfonie verwandeln
Schönheit ist für mich etwas, was sich aus der künstlerischen Arbeit heraus destilliert als eine wirksame Kraft. Sie ist für mich kein Begriff, den ich auf bestimmte Objekte oder Kunstgegenstände anwende. Ich sehe sie als eine Ausdrucksform von Stimmigkeit, in der gegensätzlichste Kräfte, die die Tendenz haben, auseinanderzubrechen oder sich zu befeinden, miteinander zusammenwirken, zusammenspielen.
Schönheit wird die Welt erretten oder: Vom Glanz der Seele
Schönheit zeigt sich auf die unterschiedlichste Weise im Menschen selber und in seiner Umgebung. Das Erkennen der Schönheit beschreibt einen Weg, der im Äußeren beginnt und sich bis in die Tiefen des menschlichen Wesens fortsetzt.
Tod und Transformation in der Liebe: Erwachen zur Schönheit
Durch den alchymischen Prozess des Auflösens, Verdünnens und Entleerens, wonach wir nicht mehr der sind, der wir waren, treten Seine Strahlen und Sein Antlitz als Urbild und Prototyp der schöpferischen Urkraft hervor. Seine Schönheit breitet sich ins Unermessliche aus, sie kennt keine Grenzen; sie ist so überwältigend, dass wir vor ihr in Stille verharren.
Den Schrei der Existenz in eine Sinfonie verwandeln
Schönheit ist für mich etwas, was sich aus der künstlerischen Arbeit heraus destilliert als eine wirksame Kraft. Sie ist für mich kein Begriff, den ich auf bestimmte Objekte oder Kunstgegenstände anwende. Ich sehe sie als eine Ausdrucksform von Stimmigkeit, in der gegensätzlichste Kräfte, die die Tendenz haben, auseinanderzubrechen oder sich zu befeinden, miteinander zusammenwirken, zusammenspielen.
Anderswo oder: Die Lösung des Geheimnisses Gespräch am Hafen
Oft liegt fast so etwas wie ein Zauber in der Luft, in den Farben des Meeres, des Himmels. Manchmal habe ich das Gefühl, was die Menschen machen, kommt nicht ran an diese Größe, diese Schönheit. Und vor allem auch, wenn es so still ist, wie gerade jetzt, ein feiner Abendwind, die Sonne gerade untergegangen, das Abendrot …
Zu sich kommen. Vom Weg der Individuation
Der Weg der Individuation schließt ein Leben in der Welt nicht aus, sondern fügt ihm eine neue Qualität hinzu. Sie integriert, indem sie das Außen mit dem Innen zusammenführt, sie vereinigt die Gegensätze miteinander, so dass das Wesenhafte dahinter zutage tritt.
Das offene Geheimnis
Können wir die Dinge und die Welt einfach so sehen, wie sie (wirklich) sind – und nicht, wie wir sie uns vorstellen? Können wir die eigenen Schleier beiseite schieben?
Puzzleteil des lebendigen Ganzen
Sind wir nicht wie Puzzleteile? Jeder, jede von uns ist anders „gestrickt“, hat eine andere Form und andere Inhalte, andere Gefühle und Gedanken. Gelingt es uns, trotz unserer Individualisierung ein schönes, neues Gesamtbild zu formen? Ein gemeinsames Ziel ist vorgegeben, aber die Entwicklung dorthin ist ein Schöpfungsprozess, bei dem Freiheit vorgesehen ist, freiwilliges Mitwirken.
Wie die Welt entsteht und aufrechterhalten wird Betrachtungen zur Monadenlehre von Gottfried Wilhelm Leibniz
Monaden sind metaphysische Substanzen, die nicht in Teile zerlegt werden können. Es gibt unendlich viele von ihnen. Alle Dinge und alle Wesen besitzen Monaden, die ihre Eigenschaften festlegen. Das gilt für ein Sauerstoffatom ebenso wie für die Seele eines Menschen. Die Monaden bilden eine Hierarchie. Gott ist die höchste Monade.
Das Meer der Monaden ist der eigentliche Stoff, der unser Universum erzeugt und existent erhält. Dieses Meer kann man sich auch als das gnostische Pleroma vorstellen.
Der Weg zum Ganzen – Ein Weg der Freiheit Wie G.W.F. Hegel Göttliches und Menschliches zusammenführt
Der göttliche Geist ist nichts Fertiges, sondern etwas Tätiges. Hegel sagt: „Er ist […] die Tätigkeit, zu sich zu kommen und so sich hervorzubringen, sich zu dem zu machen, was er an sich ist.“ Im Denken des Menschen findet die Selbstwerdung des Absoluten statt.