Den Schrei der Existenz in eine Sinfonie verwandeln

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Schönheit ist für mich etwas, was sich aus der künstlerischen Arbeit heraus destilliert als eine wirksame Kraft. Sie ist für mich kein Begriff, den ich auf bestimmte Objekte oder Kunstgegenstände anwende. Ich sehe sie als eine Ausdrucksform von Stimmigkeit, in der gegensätzlichste Kräfte, die die Tendenz haben, auseinanderzubrechen oder sich zu befeinden, miteinander zusammenwirken, zusammenspielen.

Tod und Transformation in der Liebe: Erwachen zur Schönheit

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Durch den alchymischen Prozess des Auflösens, Verdünnens und Entleerens, wonach wir nicht mehr der sind, der wir waren, treten Seine Strahlen und Sein Antlitz als Urbild und Prototyp der schöpferischen Urkraft hervor. Seine Schönheit breitet sich ins Unermessliche aus, sie kennt keine Grenzen; sie ist so überwältigend, dass wir vor ihr in Stille verharren.

Den Schrei der Existenz in eine Sinfonie verwandeln

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Schönheit ist für mich etwas, was sich aus der künstlerischen Arbeit heraus destilliert als eine wirksame Kraft. Sie ist für mich kein Begriff, den ich auf bestimmte Objekte oder Kunstgegenstände anwende. Ich sehe sie als eine Ausdrucksform von Stimmigkeit, in der gegensätzlichste Kräfte, die die Tendenz haben, auseinanderzubrechen oder sich zu befeinden, miteinander zusammenwirken, zusammenspielen.

Puzzleteil des lebendigen Ganzen

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Sind wir nicht wie Puzzleteile? Jeder, jede von uns ist anders „gestrickt“, hat eine andere Form und andere Inhalte, andere Gefühle und Gedanken. Gelingt es uns, trotz unserer Individualisierung ein schönes, neues Gesamtbild zu formen? Ein gemeinsames Ziel ist vorgegeben, aber die Entwicklung dorthin ist ein Schöpfungsprozess, bei dem Freiheit vorgesehen ist, freiwilliges Mitwirken.

Wie die Welt entsteht und aufrechterhalten wird Betrachtungen zur Monadenlehre von Gottfried Wilhelm Leibniz

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Monaden sind metaphysische Substanzen, die nicht in Teile zerlegt werden können. Es gibt unendlich viele von ihnen. Alle Dinge und alle Wesen besitzen Monaden, die ihre Eigenschaften festlegen. Das gilt für ein Sauerstoffatom ebenso wie für die Seele eines Menschen. Die Monaden bilden eine Hierarchie. Gott ist die höchste Monade.

Das Meer der Monaden ist der eigentliche Stoff, der unser Universum erzeugt und existent erhält. Dieses Meer kann man sich auch als das gnostische Pleroma vorstellen.