In gesundem Zustand schwingen alle Zellen eines Organs in Kohärenz miteinander in ihrer spezifischen Frequenz. Obwohl die verschiedenen Organe unterschiedliche Schwingungsfrequenzen aufweisen, fügen sie sich alle zu einem gemeinsamen Energiefeld zusammen, welches das gesunde Leben des Gesamtorganismus im Gleichgewicht hält. So ist unser biologischer Körper gleichsam ein Orchester, in dem sich unterschiedliche Töne harmonisch zu einem Zusammenklang vereinen.
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LOGON - Magazin für Transformation

LOGON - Magazin für TransformationNOUS – Die kosmische Intelligenz
Aus dem Herzen des Allumfassenden strömt die göttlich-geistige Essenz – die Stimme des Nous. Sie ist zugleich transzendent und immanent, im Innersten des Menschen ist sie verborgen gegenwärtig. Jedes kosmische System, jeder Stern und jeder Himmelskörper birgt in seinem Zentrum die geistige Substanz des Nous als leuchtenden Brennpunkt. Die Wirksamkeit des Nous in der Seele entspricht bei Jung weitgehend dem Selbst-Archetyp – dem zentralen Ordnungsprinzip der Psyche, das zugleich transpersonal und göttlich ist. Jung nannte das Selbst auch das „Gottesbild in der Seele“.
LOGON - Magazin für TransformationEin Brief an die KI
Es ist 5 Uhr morgens. Eine Kerze brennt … diese kleine, heiße, lichtspendende Sonne im Raum. Beim Schreiben schaue ich zugleich auf den Computerbildschirm.
Zwei Lichtquellen: Kerze und Bildschirm, erhellen diese dunkle Morgenstunde die sich gut für kontemplative Betrachtungen eignet. Zum Beispiel für die Gegenüberstellung Künstlerischer und Künstlicher Intelligenz. Kunst und Technik sind Geschwister. Sie haben dieselbe Sprachwurzel (griechisch téchne).
Soll ich die KI befragen und rasch fertig sein? Nein, ich schreibe ihr lieber einen Brief.
LOGON - Magazin für TransformationVon künstlicher Intelligenz und höherer Vernunft
Mehr und mehr machen wir von künstlicher Intelligenz Gebrauch. In welchem Ausmaß greift sie eigentlich in unsere Entscheidungsprozesse ein? Und wie wirkt sie sich auf unsere kognitiven Fähigkeiten aus? Lassen Sie uns darüber ehrlich nachdenken. Haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass künstliche Intelligenz unseren freien Willen beeinträchtigt?
LOGON - Magazin für TransformationAristoteles’ Nous Poietikos: Produktive Intelligenz und wirkliches Denken
Aristoteles unterscheidet eine Intelligenz, die „alles wird“, von einer anderen, die „alles macht“. Die letztere, die produktive Intelligenz, beschreibt er als unsterblich und ewig. Sie ist Wirklichkeit. Durch sie wird das Verstehbare in einem Denkakt gegenwärtig. Wirkliches Denken verlangt, dass Sinn und Bedeutung verstanden werden.
LOGON - Magazin für TransformationSind unsere Zellen klüger als wir? Kooperation – Geheimtipp der Evolution
In gesundem Zustand schwingen alle Zellen eines Organs in Kohärenz miteinander in ihrer spezifischen Frequenz. Obwohl die verschiedenen Organe unterschiedliche Schwingungsfrequenzen aufweisen, fügen sie sich alle zu einem gemeinsamen Energiefeld zusammen, welches das gesunde Leben des Gesamtorganismus im Gleichgewicht hält. So ist unser biologischer Körper gleichsam ein Orchester, in dem sich unterschiedliche Töne harmonisch zu einem Zusammenklang vereinen.
LOGON - Magazin für TransformationNOUS – Die kosmische Intelligenz
Aus dem Herzen des Allumfassenden strömt die göttlich-geistige Essenz – die Stimme des Nous. Sie ist zugleich transzendent und immanent, im Innersten des Menschen ist sie verborgen gegenwärtig. Jedes kosmische System, jeder Stern und jeder Himmelskörper birgt in seinem Zentrum die geistige Substanz des Nous als leuchtenden Brennpunkt. Die Wirksamkeit des Nous in der Seele entspricht bei Jung weitgehend dem Selbst-Archetyp – dem zentralen Ordnungsprinzip der Psyche, das zugleich transpersonal und göttlich ist. Jung nannte das Selbst auch das „Gottesbild in der Seele“.
LOGON - Magazin für TransformationEin Brief an die KI
Es ist 5 Uhr morgens. Eine Kerze brennt … diese kleine, heiße, lichtspendende Sonne im Raum. Beim Schreiben schaue ich zugleich auf den Computerbildschirm.
Zwei Lichtquellen: Kerze und Bildschirm, erhellen diese dunkle Morgenstunde die sich gut für kontemplative Betrachtungen eignet. Zum Beispiel für die Gegenüberstellung Künstlerischer und Künstlicher Intelligenz. Kunst und Technik sind Geschwister. Sie haben dieselbe Sprachwurzel (griechisch téchne).
Soll ich die KI befragen und rasch fertig sein? Nein, ich schreibe ihr lieber einen Brief.
LOGON - Magazin für TransformationVon künstlicher Intelligenz und höherer Vernunft
Mehr und mehr machen wir von künstlicher Intelligenz Gebrauch. In welchem Ausmaß greift sie eigentlich in unsere Entscheidungsprozesse ein? Und wie wirkt sie sich auf unsere kognitiven Fähigkeiten aus? Lassen Sie uns darüber ehrlich nachdenken. Haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass künstliche Intelligenz unseren freien Willen beeinträchtigt?
LOGON - Magazin für TransformationAristoteles’ Nous Poietikos: Produktive Intelligenz und wirkliches Denken
Aristoteles unterscheidet eine Intelligenz, die „alles wird“, von einer anderen, die „alles macht“. Die letztere, die produktive Intelligenz, beschreibt er als unsterblich und ewig. Sie ist Wirklichkeit. Durch sie wird das Verstehbare in einem Denkakt gegenwärtig. Wirkliches Denken verlangt, dass Sinn und Bedeutung verstanden werden.
LOGON - Magazin für TransformationGRENZENLOS INTELLIGENT
Die kleine, abgetrennte Seele kann zu einer großen Seele transformieren, wenn sie bereit ist, sich durch Loslassen und Hingabe zu öffnen für die grenzenlose und holografische Intelligenz der Einheit.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationDie Schale muss zerbrechen – Meister Eckharts Wegweisungen für geistiges Erkennen
Der Mystiker Meister Eckhart hat sich im Spätmittelalter noch nicht mit dem Begriff der Intelligenz auseinandergesetzt. Gleichwohl zeigt er uns einen Weg, wie intelligentes Sein möglich wird, wenn durch völliges Loslassen aller Konditionierungen und Lehrsätze und durch radikales Nicht-Identifizieren der Persönlichkeit ein Raum für die göttliche Gnade bereitet wird. Die Schale des rationalen, natürlichen Denkens muss zerbrechen, damit die innereigene Gottesgeburt stattfinden kann.
Einer trage des anderen Last
Wenn eine Sehnsucht in uns zu brennen beginnt, bei der uns noch nicht klar ist, was sie bedeuten soll, werden wir über kürzer oder länger auf Menschen treffen, die so wie auch wir etwas suchen, das sie in der Welt bisher nicht finden konnten. Vielleicht hören wir von einer Gemeinschaft der Lichtfähigen und gehen auf die Suche … und prüfen alles, um das Gute zu behalten.