Mehr und mehr machen wir von künstlicher Intelligenz Gebrauch. In welchem Ausmaß greift sie eigentlich in unsere Entscheidungsprozesse ein? Und wie wirkt sie sich auf unsere kognitiven Fähigkeiten aus? Lassen Sie uns darüber ehrlich nachdenken. Haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass künstliche Intelligenz unseren freien Willen beeinträchtigt?
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LOGON - Magazin für Transformation

LOGON - Magazin für TransformationAristoteles’ Nous Poietikos: Produktive Intelligenz und wirkliches Denken
Aristoteles unterscheidet eine Intelligenz, die „alles wird“, von einer anderen, die „alles macht“. Die letztere, die produktive Intelligenz, beschreibt er als unsterblich und ewig. Sie ist Wirklichkeit. Durch sie wird das Verstehbare in einem Denkakt gegenwärtig. Wirkliches Denken verlangt, dass Sinn und Bedeutung verstanden werden.
LOGON - Magazin für TransformationGRENZENLOS INTELLIGENT
Die kleine, abgetrennte Seele kann zu einer großen Seele transformieren, wenn sie bereit ist, sich durch Loslassen und Hingabe zu öffnen für die grenzenlose und holografische Intelligenz der Einheit.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationVon künstlicher Intelligenz und höherer Vernunft
Mehr und mehr machen wir von künstlicher Intelligenz Gebrauch. In welchem Ausmaß greift sie eigentlich in unsere Entscheidungsprozesse ein? Und wie wirkt sie sich auf unsere kognitiven Fähigkeiten aus? Lassen Sie uns darüber ehrlich nachdenken. Haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass künstliche Intelligenz unseren freien Willen beeinträchtigt?
LOGON - Magazin für TransformationAristoteles’ Nous Poietikos: Produktive Intelligenz und wirkliches Denken
Aristoteles unterscheidet eine Intelligenz, die „alles wird“, von einer anderen, die „alles macht“. Die letztere, die produktive Intelligenz, beschreibt er als unsterblich und ewig. Sie ist Wirklichkeit. Durch sie wird das Verstehbare in einem Denkakt gegenwärtig. Wirkliches Denken verlangt, dass Sinn und Bedeutung verstanden werden.
LOGON - Magazin für TransformationGRENZENLOS INTELLIGENT
Die kleine, abgetrennte Seele kann zu einer großen Seele transformieren, wenn sie bereit ist, sich durch Loslassen und Hingabe zu öffnen für die grenzenlose und holografische Intelligenz der Einheit.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationDie Schale muss zerbrechen – Meister Eckharts Wegweisungen für geistiges Erkennen
Der Mystiker Meister Eckhart hat sich im Spätmittelalter noch nicht mit dem Begriff der Intelligenz auseinandergesetzt. Gleichwohl zeigt er uns einen Weg, wie intelligentes Sein möglich wird, wenn durch völliges Loslassen aller Konditionierungen und Lehrsätze und durch radikales Nicht-Identifizieren der Persönlichkeit ein Raum für die göttliche Gnade bereitet wird. Die Schale des rationalen, natürlichen Denkens muss zerbrechen, damit die innereigene Gottesgeburt stattfinden kann.
Einer trage des anderen Last
Wenn eine Sehnsucht in uns zu brennen beginnt, bei der uns noch nicht klar ist, was sie bedeuten soll, werden wir über kürzer oder länger auf Menschen treffen, die so wie auch wir etwas suchen, das sie in der Welt bisher nicht finden konnten. Vielleicht hören wir von einer Gemeinschaft der Lichtfähigen und gehen auf die Suche … und prüfen alles, um das Gute zu behalten.
Einsamkeit
Wenn ein Mensch den Weg des inneren Erwachens geht, dann erlebt er Einsamsein auf besondere Weise. An einem bestimmten Punkt der Seelenreise mag sich das Herz für die befreiende Erkenntnis öffnen, dass das Gefühl der Getrenntheit in Wahrheit auf einer Täuschung beruht, an der festzuhalten nun keine Not-wendigkeit mehr besteht. Es zeigt sich – in einer zarten Vorahnung oder in einem überwältigend machtvollen Erleben – das Verbundensein mit allen Mitmenschen, mit allen Lebewesen, mit dem gesamten Universum.
Spirituelle Gemeinschaft: Übung mit anderen
Spirituelle Gemeinschaft ist kein Zusatz zum Weg. Sie ist der Weg. Das bedeutet nicht, dass jeder in ein Kloster gehen oder Teil einer festen Gruppe werden muss. Gemeinschaft findet überall statt: in der Familie, im Beruf, unter Freunden, sogar in flüchtigen Begegnungen.
Das gemeinsame Wir als Kraftfeld der Verwandlung – Einweihung im Brennpunkt der Moderne
Indem wir uns entscheiden, Teil eines lebendigen geistigen Organismus zu werden – sei es in einer gnostischen Gemeinschaft oder einer anderen ernsthaften spirituellen Strömung –, verwandeln wir unser Leben in einen Dienst am Ganzen. Wahre Gemeinschaft erweist sich dort, wo das Getrenntsein der Persönlichkeit im gemeinsamen Ideal verblasst. In einer fragmentierten Welt bietet uns dieses Kraftfeld weit mehr als nur Schutz: Es schafft die notwendige Resonanz für unsere innere Verwandlung.