Mehr und mehr machen wir von künstlicher Intelligenz Gebrauch. In welchem Ausmaß greift sie eigentlich in unsere Entscheidungsprozesse ein? Und wie wirkt sie sich auf unsere kognitiven Fähigkeiten aus? Lassen Sie uns darüber ehrlich nachdenken. Haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass künstliche Intelligenz unseren freien Willen beeinträchtigt?
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LOGON - Magazin für Transformation

LOGON - Magazin für TransformationAristoteles’ Nous Poietikos: Produktive Intelligenz und wirkliches Denken
Aristoteles unterscheidet eine Intelligenz, die „alles wird“, von einer anderen, die „alles macht“. Die letztere, die produktive Intelligenz, beschreibt er als unsterblich und ewig. Sie ist Wirklichkeit. Durch sie wird das Verstehbare in einem Denkakt gegenwärtig. Wirkliches Denken verlangt, dass Sinn und Bedeutung verstanden werden.
LOGON - Magazin für TransformationGRENZENLOS INTELLIGENT
Die kleine, abgetrennte Seele kann zu einer großen Seele transformieren, wenn sie bereit ist, sich durch Loslassen und Hingabe zu öffnen für die grenzenlose und holografische Intelligenz der Einheit.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
Ein Funke des Ewigen: Mozarts Klangwelten
In Mozarts Musik wird der Klang der Schöpfungsdynamik hörbarals eine lebendige, rhythmisch-melodische Harmonie des Geistes.
Das Magische an Klang und Sprache
Alles ist Schwingung. Und Schwingung ist magisch, wenn Bewusstsein und Schöpferkraft in ihr wirken, wenn Leben sich in ihr äußert, wenn das von ihr Erzeugte „lebensecht“ ist.
Wort. Sprache. Bewusstsein. Und Geist.
Wenn wir begreifen, dass Sprache bestimmt, was wir denken (und sagen) können, dann werden wir bemüht sein, dieses Werkzeug zu pflegen und zu schärfen – und das zu bewahren, was strebende Menschen vor uns damit erreicht haben. Und während wir Welt und Mensch mithilfe der Sprache immer besser verstehen (was nicht ohne Mitwirkung des Herzens gelingen wird) nähern wir uns einer Grenze. Die Grenze des Sag- und Denkbaren ist die Grenze einer Welt – aber danach kommt noch etwas.
Vom Mut sich der Liebe zu stellen
Jetzt reinhören!
Zwei Wege Überlegungen zum Werden des Christus-Selbst im Menschen
Das Göttliche und das Menschliche gehen in uns einen Weg. Jedoch bis die zwei zu einem geworden sind, können wir die Perspektive des göttlichen Anderen in uns nicht verstehen, auch wenn wir seine Berührung immer wieder erfahren.
Mut und Demut des Herzens
Der Mensch, zum Ebenbild Gottes reifend, betritt seinen Weg der Entwicklung mit dem Mut des Unwissenden, dessen Vollendung in der Demut des Herzens stattfindet.
Der Mut, die Wahrheit zu suchen
Die Wahrheit kann nicht eingefangen werden in den Schleifen der Zeit. Du weißt und ahnst, dass sie existiert und dich ruft. Es ist ein seltsamer Magnetismus. Er fühlt sich als Notwendigkeit an und nicht als Raum für eine freie Entscheidung.
Freimut zur Wahrheit / Sokrates’ Weg
Was ist eigentlich Tapferkeit? Um das zu ermitteln, schlägt Sokrates eine Gesprächstechnik vor, die auf die Überlieferung eines Wissens abzuzielen scheint, das vom Lehrer auf den Schüler übergeht und sich durch Werke manifestiert. Unmerklich geht das Gespräch dann aber dahin, dass jeder einzelne sich als Sachkundiger seiner selbst erkennen soll. Sokrates führt die Gesprächspartner zu dem Punkt, an dem jeder von ihnen sich selbst Rechenschaft ablegen und zeigen muss, welche Beziehung zwischen ihm und seinem inneren Logos (der Vernunft) besteht.
Über den Mut, sich allein auf den Weg zu machen
Sich von der Bewegtheit der Menge zu lösen und um den eigenen Weg zu ringen, ist die primäre Aufgabe eines Menschen, der sein Leben der seelischen Verwandlung weiht. Hierbei entsteht eine neue, eine besondere Beziehung zum Ganzen. Der Weg beruht auf den Impulsen der Vernunft und des Herzens – und die letzteren sind Impulse der Liebe. Sie führen zu einer tief empfundenen Verbindung mit allen Menschen und dem Gefühl der Mitverantwortung für den künftigen Weg der Menschheit.
Anderswo oder: Die Lösung des Geheimnisses Gespräch am Hafen
Oft liegt fast so etwas wie ein Zauber in der Luft, in den Farben des Meeres, des Himmels. Manchmal habe ich das Gefühl, was die Menschen machen, kommt nicht ran an diese Größe, diese Schönheit. Und vor allem auch, wenn es so still ist, wie gerade jetzt, ein feiner Abendwind, die Sonne gerade untergegangen, das Abendrot …