„Halb zog sie ihn, halb sank er hin.“ Diese Zeile aus einem Werk Goethes markiert ein Dazwischen, einen Schwebezustand zwischen Hingabe und Widerstand. Ist es nicht manchmal auch so bei der spirituellen Suche? Spüren wir nicht hin und wieder ein Gezogen-Werden zu Höherem und dann ein Zurückweichen, ein Zurückkehren zum Gewohnten?