Mehr und mehr machen wir von künstlicher Intelligenz Gebrauch. In welchem Ausmaß greift sie eigentlich in unsere Entscheidungsprozesse ein? Und wie wirkt sie sich auf unsere kognitiven Fähigkeiten aus? Lassen Sie uns darüber ehrlich nachdenken. Haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass künstliche Intelligenz unseren freien Willen beeinträchtigt?
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LOGON - Magazin für Transformation

LOGON - Magazin für TransformationAristoteles’ Nous Poietikos: Produktive Intelligenz und wirkliches Denken
Aristoteles unterscheidet eine Intelligenz, die „alles wird“, von einer anderen, die „alles macht“. Die letztere, die produktive Intelligenz, beschreibt er als unsterblich und ewig. Sie ist Wirklichkeit. Durch sie wird das Verstehbare in einem Denkakt gegenwärtig. Wirkliches Denken verlangt, dass Sinn und Bedeutung verstanden werden.
LOGON - Magazin für TransformationGRENZENLOS INTELLIGENT
Die kleine, abgetrennte Seele kann zu einer großen Seele transformieren, wenn sie bereit ist, sich durch Loslassen und Hingabe zu öffnen für die grenzenlose und holografische Intelligenz der Einheit.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
Wie das Gemeinschaftliche bindet oder befreit
Wir sind auf vielen Ebenen miteinander verbunden, auf lichten wie auf dunklen. Gemeinschaft stützt sich auf Kommunikation. Es gibt Gemeinschaften, die uns eine wichtige Hilfe sein können, um zu Freiheit und Menschlichkeit zu gelangen.
Gemeinschaft der Herzen
Gemeinsam den Herzen zu dienen, allein das wandelt das eigene Herz.
Spirituelle Gemeinschaft: Übung mit anderen
Spirituelle Gemeinschaft ist kein Zusatz zum Weg. Sie ist der Weg. Das bedeutet nicht, dass jeder in ein Kloster gehen oder Teil einer festen Gruppe werden muss. Gemeinschaft findet überall statt: in der Familie, im Beruf, unter Freunden, sogar in flüchtigen Begegnungen.
Wachend sehen wir nichts als Tod
Der Strom des Lebens treibt in unseren Tagen das Menschheitsschicksal mit Macht nach oben. Es geht um eine Reinigung des Menschseins. Wir werden vor die Folgen vergangener Taten unserer Kulturkreise und ihrer Gemeinschaften und auch unserer eigenen Wesenheit gestellt. Nehmen wir in Erkenntnis und einer Liebe des Herzens die Reinigung an, so ermöglichen wir damit einen seelischen Aufstieg.
Das Pfingstgeschehen in seiner Bedeutung für ein neues Gemeinschaftserleben
Wir können heute, inmitten eines brodelnden und unruhigen Weltgeschehens erkennen, dass es schon einzelne, ja immer mehr Menschen gibt, die von einem inneren Geistfeuer durchglüht sind. Sie finden und erkennen sich, obwohl sie in ganz unterschiedlichen Berufen und an den entferntesten Plätzen der Erde arbeiten.
Nirwana – lässt sich das erleben?
Wer sagt: „Ich brauche noch Erleuchtung“, ist gebunden. Aber wer sagt: „Natürlich, ich bin bereits erleuchtet“, ist genauso gebunden. Die eigentliche Frage lautet: Wie bezeugst du Nirwana in deinem Leben – heute, jetzt?
Die Truman-Show – die Show unseres Lebens?
Unter der Oberfläche der Handlung dieses Films entfaltet sich ein tieferer Bedeutungsraum. Der Film erzählt nicht nur eine beliebige Geschichte – er beschreibt einen inneren Erkenntnisweg.
Einheit und Leben
Einheit – als grundlegende Tatsache des Menschseins – liegt gleichsam am Horizont unseres Alltagsbewusstseins. Dabei ist sie kein Wissen im üblichen Sinn, sondern eher eine Kraft und letztlich das Leben selbst.
Die Treppe zum Himmel beginnt hier
Freiheit beginnt nicht mit dem Abwerfen der Fesseln, sondern mit dem Erkennen ihrer Funktion. Die Fesseln sind kein Fehler. Sie sind die Bedingungen unseres Menschseins.
Frei werden wir nicht, indem wir gegen sie kämpfen – sondern indem wir sie erkennen und anerkennen. Und das genügt, damit sie sich wandeln.
Erleuchtung? Ja, aber nicht zu viel
„Halb zog sie ihn, halb sank er hin.“ Diese Zeile aus einem Werk Goethes markiert ein Dazwischen, einen Schwebezustand zwischen Hingabe und Widerstand. Ist es nicht manchmal auch so bei der spirituellen Suche? Spüren wir nicht hin und wieder ein Gezogen-Werden zu Höherem und dann ein Zurückweichen, ein Zurückkehren zum Gewohnten?