Mehr und mehr machen wir von künstlicher Intelligenz Gebrauch. In welchem Ausmaß greift sie eigentlich in unsere Entscheidungsprozesse ein? Und wie wirkt sie sich auf unsere kognitiven Fähigkeiten aus? Lassen Sie uns darüber ehrlich nachdenken. Haben wir nicht manchmal das Gefühl, dass künstliche Intelligenz unseren freien Willen beeinträchtigt?
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LOGON - Magazin für Transformation

LOGON - Magazin für TransformationAristoteles’ Nous Poietikos: Produktive Intelligenz und wirkliches Denken
Aristoteles unterscheidet eine Intelligenz, die „alles wird“, von einer anderen, die „alles macht“. Die letztere, die produktive Intelligenz, beschreibt er als unsterblich und ewig. Sie ist Wirklichkeit. Durch sie wird das Verstehbare in einem Denkakt gegenwärtig. Wirkliches Denken verlangt, dass Sinn und Bedeutung verstanden werden.
LOGON - Magazin für TransformationGRENZENLOS INTELLIGENT
Die kleine, abgetrennte Seele kann zu einer großen Seele transformieren, wenn sie bereit ist, sich durch Loslassen und Hingabe zu öffnen für die grenzenlose und holografische Intelligenz der Einheit.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
LOGON - Magazin für TransformationDenken … aber wie?
Ein Mensch, der der Stille, der reinen Aufmerksamkeit und der Leere in sich Raum gibt, ist ein Mensch, der das absolut Gute, also den Geist in sich bewusst regieren lässt und daher nicht anders kann, als gut zu sein – und, als Folge: gut zu denken.
Des Vaters Wille ist Gesetz
Das kann man doch nicht sagen! Das ist autoritär. Schon ein dreijähriges Kind entwickelt seinen Eigenwillen. Doch selten wird uns bewusst, dass unser Leben von universellen Gesetzen bestimmt wird.
Wer ist der Träumende?
Wer ist es, der die Wellen bewegt, die mich umfangen und mich in ihren Rhythmus aufnehmen wollen? Wer ruft mich und bittet, dass ich mich auf ihn einlasse, mich ihm anvertraue? Immer gibt es etwas zu tun, zu empfinden, zu denken, wahrzunehmen. Was treibt mich an? Was bewegt mich? Darf ich mal Pause machen? Mal heruntertreten von der Bühne, mal „nicht sein“?
Ein Gedicht beginnt mit den Worten: „Gelassen stieg die Nacht ans Land“1. Natürlich, hier ist der Ausweg. Schlafen, träumen – und dann der Tiefschlaf. Die Nacht nimmt mich hinweg; gelassen, ruhig löst sie mich auf in ihren Wogen. Und spült mich erneut ans Land. Mein Bewusstsein setzt sich am Morgen wieder zusammen. Geschieht das von selbst? Wer bringt mein Ich erneut zum Vorschein – und das jeden Tag ein wenig anders? Wie unterschiedlich sind doch all meine Tage und Lebensetappen! Und gleichwohl empfinde ich mich immer als denselben, als dieselbe Individualität. Wie ist das möglich? Wer ist es, der durch all meine Wandlungen hin derselbe ist?
Indiens Weg in die Freiheit
Gandhis edles Projekt der satyagraha, das auf der Basis von Spiritualität und Liebe einem universellen Menschsein nachstrebte und das die Gleichberechtigung aller Religionen, die Aufhebung der Unberührbarkeit und die Befreiung der Frau für das ganze Volk herbeiführen wollte, gelang immer nur punktuell.
Heilsame Psychologie
Menschen mit psychischen Problemen benötigen auch geistige Instrumente, mit denen sie an Todes- und Zukunftsängsten, an der Überdrüssigkeit am Alltagsleben, an fehlender Freude und Zufriedenheit, am Mangel an Kräften, an unerfüllten Wünschen und an den Zweifeln am Sinn des Lebens arbeiten können.
LOGON-Artikel gelesen: Fragen tragen ihre Antwort in sich
Was ist der Sinn des Lebens? Wer bin ich? Warum gibt es so viel Ungerechtigkeit auf der Welt? Solche und ähnliche fundamentale Fragen sind wahrscheinlich jedem
schon begegnet. Doch woher kommen sie und wie leben wir mit ihnen?
LOGON-Artikel gelesen: Die Alchemie der Seele
eingekerkert wie der Nucleus im Atom und der Zellkern in der Zelle. Der
Weg der Alchemie dient ihrer Befreiung. Dieser Weg kann in sieben
Etappen, in sieben Prozesse eingeteilt werden.
LOGON-Artikel gelesen: Der Drache – Ein Symbol
nicht. Warum dann ein kurzer Artikel über die magischen Flügel eines
Drachen?
LOGON-Artikel gelesen: Glücklich sein
bemerkbar macht und wir in seine Fülle eintauchen. Die veränderlichen Lebensumstände in der Welt sind nach wie vor
vorhanden, aber sie können uns das Glück nicht mehr nehmen.
LOGON-Artikel gelesen: Die Reise des Unsterblichen
https://www.logon.media/de/die-reise-des-unsterblichen