Nicht die Dunkelheit ist es, die das Licht vor uns verbirgt, sondern das Alltägliche. Nicht das Böse – sondern das Vertraute, die Gewohnheiten, die Annahmen, Meinungen, Ablenkungen, Dringlichkeiten, die Vergleiche. Nichts von all dem ist falsch. Aber je mehr wir sie als bedeutsam ansehen, umso mehr verdichten sie die Luft. Und schließlich können wir nicht mehr hindurch blicken.